oscom_DE News BLOG – Mobile Personensicherungskonzepte für REHA Patienten – Grundstücksübergreifende Patientensicherheit als zukünftig positiver Imagefaktor?

In unserem aktuellen Beitrag möchten wir unsere Leser, über weitere Anwendungsmöglichkeiten unserer PNA Systemlösungen informieren. Hierbei legen wir dieses Mal den Fokus, auf ein für PNA Anwendungen eher untypisches Anwendungsbeispiel; die technisch mobile Absicherung von Reha Patienten, in Außenbereichen des Klinikgeländes.

Die Ausgangssituation…

Immer wieder möchten mobile Patienten gerade in Ihrer Freizeit, ihrem Zimmer sowie dem Klinikalltag entfliehen und den einen oder anderen Spaziergang an der frischen Luft wahrnehmen. Nicht nur aus medizinischer Sicht ein positiver Ansatz, zeigt sich doch hiermit, dass sich die Patienten wohlfühlen und auch in Eigenverantwortung an Ihrer vollständigen Genesung arbeiten wollen.

Oftmals hindert es den Einen, oder die Andere daran raus zu gehen da die Begleitung fehlt und der- oder diejenige unsicher ist, ob man sich den Rundlauf im Klinikpark zutrauen soll oder kann. Durch die hohen Klinikauslastungen, hat das Pflege-/ Betreuungspersonal zudem auch nur wenig Zeit, hier die Patienten regelmäßig mit nach draußen zu begleiten.

„Aus dieser Situation heraus kann sich dann ein Gefühl von Einschränkung einstellen, im negativen Fall sind die Patienten unzufrieden, was sich wiederum auf den Genesungsverlauf negativ auswirken kann.“

Um diese Patientengruppen sinnvoll zu unterstützen, kann ein intelligentes und bedarfsorientiert geplantes Personensicherungssystem weiterhelfen und gleichzeitig das Betreuungspersonal entlasten!

Der Lösungsansatz…

Als Service des Hauses deklariert, können die Patienten am zentralen Infopoint einen mobilfunkbasierten Notsignalsender mit integrierter (A)GPS Ortungsfunktion ausgehändigt bekommen.

Die Bedienung des Gerätes ist äußerst einfach gestaltet, um ein selbsterklärendes Handling im Alarmfall zu gewährleisten. Als Armband oder Medaillon ist das Gerät für die Patienten dazu einfach zu tragen.

Ein Alarm kann von den Patienten willensabhängig per roter SOS Taste, oder willensunabhängig über die integrierte Sensorik (Ruhe und/oder Lage) ausgelöst werden.

Am Infopoint der Klinik ist eine onlinebasierte Notsignalsoftware platziert (auf bestehender oder autarker IT Hardware installierbar), um etwaige Notrufe der Patienten dort zentral anzunehmen und ggf. zu verwalten.

Wichtig hierbei, die Alarmierung erfolgt immer dual. Das heißt neben der Datenübertragung auf die onlinebasierte PNA Zentrale, erfolgt ein echter Sprachanruf und ebenso ein SMS Versand an zu definierende Rufnummern.

Der Mehrwert…

Diese Verfahrensweise ermöglicht den Patienten, als auch dem Klinikpersonal ein hohes Maß an Flexibilität und Individualität in der Alarmverfolgung und führt zur höchstmöglichen Akzeptanz dieses Alarmkonzeptes.

Im Alarmfall werden die Grundinformationen als auch die dazugehörige Echtzeitlokalisierung per Daten und/ oder SMS Versand übertragen und angezeigt. Die parallel aufzubauende Sprachkommunikation ermöglicht der Patienten- als auch Betreuungsseite, die entstandene Alarmsituation jeweils individuell zu bewerten.

Die optional zusätzlich einzurichtenden SMS Protokolle (z.B. MPTP oder google SMS) im Notsignalsender, ermöglichen darüber hinaus die optionale Anbindung des eventuell verfügbaren „Hausalarmservers“, um die notwendigen Personengruppen schnellstmöglich zu Interventionszwecke zu erreichen und das System in die ganzheitliche Sicherheitsumgebung des Hauses einzubinden.

Das Fazit…

Schon mit wenig aber gezielt intelligentem Aufwand, kann die beschriebene Ausgangssituation fast ganzheitlich aufgelöst werden. Die Patienten fühlen sich auf Ihren Spaziergängen zukünftig sicher und können per Knopfdruck mit dem Betreuungsservice kommunizieren. Auch Stürze oder ähnlich kritische Situationen können erkannt und gelöst werden.

Auf der Gegenseite können die daraus resultierenden Zeitressourcen effektiv genutzt werden, im Alarmfall werden die übertragenen Informationen zielgerichtet zur schnellen Intervention genutzt.

„Neben den hier aufgeführten Vorteilen, hinsichtlich eingesetzter Technik und möglichen Optimierungen in Bezug auf betriebswirtschaftliche Kennzahlen, ist nicht zuletzt auch die imagerelevante Betrachtungsweise hinzuzuziehen.“

Nicht nur die Patienten sehen hier begründete Möglichkeiten einer positiven Hausbewertung. Der hier angewandte Patientenservice, kann ein wichtiger Baustein für das Klinikmarketing darstellen und ermöglicht der Klinik eine breitere Ansprache in der Außenansprache von möglichen Neu- Patienten und in der Argumentation gegenüber den Kostenträgern (Versicherern).

Die oscom Deutschland OHG veröffentlicht auf den Seiten ihres fachbezogenen Newsblogs, regelmäßig Fachartikel rund um die Themen „Planung, Umsetzung und Betrieb von DGUV/ DIN konformen Notsignalsystemen, zur technischen Absicherung betrieblicher Alleinarbeit“.

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